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Marchfelder Bio Safran
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Echter, österreichischer Bio Safran

Original Marchfelder Bio Safran wird in mühevoller Handarbeit geerntet, schonend getrocknet und mehrfach selektiert. In den Verkauf kommen nur die hocharomatischen Safranfäden. Diese sind dunkelrot. Die helleren, orangefarbenen Enden mit wenig Färbekraft und Aroma werden entfernt.

Der Safran (Crocus sativus), ist eine violett blühende Krokus-Art und gehört zur Familie der Schwertliliengewächse. Aus den Narben der Blüten wird ein edles Gewürz gewonnen, das ebenfalls als Safran bezeichnet wird. Für ein Kilogramm benötigt man etwa 200.000 Blüten und eine Anbaufläche von einem Hektar.

Der Safran hat ein unverwechselbares Aroma, schmeckt bitter-scharf und wirkt geschmacksverstärkend. Der wichtigste Aromastoff heißt Safranal und die gelbe Farbe verleiht ihm und den damit gewürzten Gerichten der Pflanzenfarbstoff Crocin. Safran enthält zudem wichtige Mineralstoffe, wie Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen.

Qualität erkennen: Nur ganze, dunkelrote Fäden bringens!

Gemahlener Safran verliert - ähnlich wie Kaffee - sehr schnell an Aroma. Da er sehr teuer ist, sind viele Fälschungen am Markt. Bei Pulver lassen sich Immitationen nur schwer nachweisen. Deshalb sollte Safran immer in ganzen Fäden gekauft werden. Bester Safran besteht nur aus dunkelroten Spitzen, mit dem vollen Aroma und der besten Färbekraft!

So gibt Safran Aroma und Farbe am besten frei

Da die meisten Farb- und Aromastoffe des Safrans wasserlöslich sind, empfiehlt es sich die Fäden vorsichtig im Mörser zu zerstoßen und in Wasser oder Brühe ziehen zu lassen, bevor man sie einem Gericht beifügt. Man sollte einen möglichst kleinen Mörser verwenden und das Gewürz mit einer Prise Salz oder Zucker bearbeiten, damit die öligen Inhaltsstoffe nicht an der Mörserwand kleben bleiben.

Wenn Safran schonend getrocknet wurde bleiben seine Zellen intakt, sodass er wesentlich länger braucht, um die Inhaltsstoffe an die Flüssigkeit abzugeben. Ideal wäre es, ihn über Nacht einzuweichen, bis die Farbe der Fäden verblasst ist. Nur so ist sichergestellt, dass alle Inhaltsstoffe in der Flüssigkeit gelöst sind. Die Safranbrühe erst gegen Ende der Garzeit dem Gericht zufügen, damit sich das Aroma nicht verflüchtigt. Sollen Farbe und Aroma zum Tragen kommen, kann man einen Teil zu Beginn und den Rest am Ende der Kochzeit beimengen.

Safran richtig dosieren – weniger ist mehr!

Safran ist nicht nur das teuerste, sondern auch eines der intensivsten Gewürze. Wer zum ersten Mal damit kocht, sollte nur etwa 10 Safranspitzen verwenden. Zuviel davon macht Speisen bitter und ungenießbar. Die richtige Dosis jedoch verwandelt klassische Safrangerichte wie Paella und Risotto milanese erst zu dem, was sie eigentlich ausmacht.

Produktdetails
Inhalt: 0,3 g
Zutat: Safran aus kontrolliert biologischem Anbau
Bio-Kontrolle: EU Bio-LogoAT-BIO-402
Österreichische Landwirtschaft
Hinweis zur Lagerung: Safran ist licht- und feuchtigkeitsempfindlich. Nicht im Kühlschrank aufbewahren!