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Coprinus comatus

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Der Schopftintling (Coprinus comatus) ist
in Europa heimisch und kommt recht häufig vor. Obwohl er auch ein
vorzüglicher Speisepilz ist, findet er aufgrund seiner kurzen Haltbarkeit
in der Küche kaum Verwendung. Er wird hauptsächlich von Liebhabern
kultiviert, die ihre Ernte schnell verwerten oder durch Blanchieren und
Einlegen die Autolyse verhindern. Junge, frische Pilze sind ei- bis glockenförmig,
weiß und schuppig. Ältere Exemplare des Tintenpilzes, wie
er auch genannt wird, zerfließen in einer schwarzen Flüssigkeit. |
Bereits 1934 wurde dieser Pilz wissenschaftlich untersucht. Der Coprinus ist
besonders reich an Eiweiß. Es wurden bis zu 20 freie
Aminosäuren nachgewiesen, darunter alle
für den Menschen essentiellen. Er enthält
auch eine Reihe von Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Eisen, Kalzium, Mangan,
Zink und Kupfer und Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C.
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